Walter Hornung hatte schon seit vielen Jahren Bezug zu Kunst aller Art. Seit einem Besuch der Ausstellung „Gletscherprise Glaskunstpreis 2000“ im Glasmuseum Frauenau jedoch wurde er mit dem „Virus Glasl“ infiziert: Glaskunsthandwerk auf hohem Niveau, komprimiert in kleiner, handlicher Form, in unendlich möglichen Motiven, Farben und Techniken. Und das alles zu einem bezahlbaren Preis. Seine Sammlung, bisher mehr auf Stiche, Radierungen und Malereien seiner Heimatstadt Bamberg / Oberfranken ausgerichtet, erfuhr so eine neue, typisch bayerwäldlerische Facette. Das bloße Sammeln der kleinen Kunstobjekte war ihm nur wenige Jahre gut genug – der Kontakt mit anderen Sammlern führte letztendlich zu den Schöpfern der Glasl. Bereichernde Gespräche und intensiver Austausch erbrachten nicht nur zu einem persönlichem Bezug zum Auftragsobjekt, sondern auch Freundschaften. Die nächste Stufe vom Sammeln zum Mitgestalten war nicht fern. Als jahrelanger Autodidakt für alle Arten von Holzdesign und nun verstärkt auch Holzschmuck versucht er gegenwärtig mit aufs jeweilige Glasl angepasste Stopsel den Zweiklang Glas – Holz. Und das mit Erfolg.
Sollten Sie als Glasl-Sammler also den "ganz besonderen Abschluss" für Ihr Unikat suchen, lohnt sich vielleicht ein Gespräch mit Walter Hornung, der gern bereit ist, Ihnen bei Ihren Wünschen weiter zu helfen.
|

|